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Helmut
Rüger
Jahrgang 1952
lebt und
arbeitet im Raum Frankfurt
Vita
1962 Helmut Rueger entdeckt das Fotografieren.
1986 Durch jährliche Reisen nach Japan und die Beschäftigung
mit Bonsai verändert
sich der Blick auf die Objekte.
Berufenes Mitglied der Bonsai Sakka Kyookai, japanische Bonsaikünstlervereinigung
(european branch, Bressanone).
Fokus auf japanische Motivik.
1989 –1993 Die Begegnungen mit Werken von Ansel Adams, Minor White,
Albert Renger-Patzsch führen zu stärkerer Reduktion im Spiel
von Licht und Schatten.
1994 Metamorphose – das Detail wird zum Bildgegenstand
und mit dokumentierendem Blick wiedergegeben. Vorbild für diesen
Schritt ist der Fotograf Karl Blossfeld.
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1995 In den Fotografien von Helmut Rueger zeigt sich mehr und
mehr der Einfluss
von Wabi und Sabi, dem japanischen Konzept zur Wahrnehmung von Schönheit.
1998 Fotografien von Edward Weston
spiegeln sich in Helmut Ruegers Arbeiten durch
die Konzentration auf drei Elemente.
2003 –2006 Einzelausstellungen "Japan Spirit", "Colours
of nature",
Zen Fotografie und Kunst, Frankfurt/M.
2006 Hiroshi Sugimotos Werke führen zur Auseinandersetzung mit
Themenwelten
in der Fotografie.
2006 Es entstehen serielle Fotografien wie "Zeitenstrom" "Kraftwerk
Blattwerk",
" Inside or Outside".
2007 Es entstehen großformatige Konzeptionen "Baumgeister"
2007 Einzelausstellung "Helmut Rueger Photographs – Gardens
of Wabi and Sabi"
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